Bedingungsloses und Existenz- und Teilhabesicherndes Grundeinkommen für alle BürgerInnen Europas

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Zur Bewältigung der großen Herausforderungen der Zukunft -Klimawandel, Digitalisierung, Globalisierung und die immer knapper werdenden Ressourcen des Planeten- braucht es eine neue Ökonomie.
Die Grenzen bzw. das Ende des wirtschaftlichen Wachstums sind erreicht.

Diese Herkulesaufgaben können weder der einzelne Bürger, noch einzelne Nationalstaaten bewältigen. Und auch die europäische Gemeinschaft kann diese Herausforderungen nur meistern, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger mitarbeiten, ihre Erfahrungen und Fähigkeiten einbringen und mit den europäischen Nachbarn solidarisch sind.

Der Euro als Instrument, um die Menschen Europas miteinander zu verbinden, scheint gescheitert zu sein.
Europa braucht einen Neustart - mit einer neuen Ökonomie.

Deshalb plädiere ich für ein Bedingungsloses und Existenz- und Teilhabesicherndes Grundeinkommen für alle Bürgerinnen und Bürger Europas:
  • Damit alle Bürgerinnen und Bürger Europas vor den existenzbedrohenden Folgen von Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel, Finanzmarkt- und Wirtschaftskrisen abgesichert sind.
  • Zur Unterstützung und Anerkennung der -meist von Frauen- unentgeltlich erbrachten Hausarbeit, Erziehungsarbeit und Pflegearbeit (sog. Care-Arbeit).
  • Um eine Ökonomie zu ermöglichen, die dem Leben, den Menschen und der Umwelt dient, anstatt diese auszubeuten.
Y.P. im Mai 2015
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100 Briefe an Deutschland - Deutschland in Gelée

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Buchcover mit Deutschland in Gelee von Yvonne Paul 2009
Buch-Cover mit meinem "Deutschland in Gelée" (c) Yvonne Paul 2009

Meine kritischen Gedanken zu Deutschland im Jahr 2015 haben keinen Platz in dem über 300-seitigem Buch gefunden – schade:
Nach etlichen Jahren Finanzmarkt-, Wirtschafts-, Euro-Krisen scheinen sich Deutschlands führende PolitikerInnen immer noch nicht zu einem Umdenken aufraffen zu können - die wahren Ursachen und möglichen Lösungen werden nach wie vor nicht diskutiert.
Der Euro als Instrument, um die Menschen Europas miteinander zu verbinden, scheint gescheitert zu sein. Momentan sieht es so aus, als würde der Euro die europäischen Völker eher spalten und gegeneinander aufbringen - wie z.B. die Griechenland-Krise zeigt. Und 26 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer werden in Europa neue Mauern errichtet - immer mehr Nationalstaaten schotten sich gegen Flüchtlinge ab - das finde ich unerträglich.

Deshalb denke ich inzwischen nicht mehr: "Deutschland in Gelée", sondern: "Europas Nationalstaaten sind obsolée"!

Europa braucht einen Neustart - mit einem starken europäischen Parlament und einem bedingungslosen und existenzsichernden Grundeinkommen für alle Bürgerinnen und Bürger Europas.
Denn die großen Herausforderungen der Zukunft -Klimawandel, Digitalisierung, Globalisierung und die immer knapper werdenden Ressourcen des Planeten- können weder einzelne BürgerInnen, noch einzelne Nationalstaaten bewältigen, das schaffen wir nur, wenn alle EuropäerInnen in einer solidarischen und handlungsfähigen Zivilgesellschaft zusammenarbeiten.

Y.P. im Sommer 2015


Das Buch ist bestellbar über: http://www.nicolai-verlag.de/briefe-deutschland-p-588.html
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Deutschland in Gelée - Germany in Aspik

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Deutschland in Gelee  Yvonne Paul 2009 a
Deutschland in Gelée - Germany in Aspik by Yvonne Paul, 2009

Deutschland in Gelée im Jahr 2009:
“Deutschlands Politik scheint erstarrt zu sein – nach fast einem Jahr Weltwirtschaftskrise finden inhaltliche Diskussionen nicht mehr statt. Wenn zum Beispiel große Unternehmen wie der Quelle-Konzern oder die Schaeffler-Gruppe in Zahlungsschwierigkeiten sind und die Eigentümer sich weigern, ihr Milliarden-Vermögen zur Rettung dieser Konzerne einzusetzen und stattdessen den Staat anpumpen, dann ist das eine riesige Sauerei, denn:
Eigentum verpflichtet!
Nur, wo bleibt hier der Protest der Gewerkschaften und der linken Parteien?
Die scheinen in Angststarre verfallen zu sein und retten sich in veraltete Rituale, anstatt eine politische Diskussion über eine humanere Wirtschaftsform zu führen.

Deutschland in Gelée!”

Yvonne Paul im Oktober 2009


Deutschland in Gelée im Jahr 2011:
"Politics in Germany seem to be stagnant - after almost three years of economic crisis, people no longer discuss the issues.

Germany in Aspik!"

Yvonne Paul, 2011
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Westermann-Atlas mit vielen Berliner KünstlerInnen

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Am 20.02.2014 präsentierte die Künstlerin Anke Westermann im Kosmetiksalon Babette ihren Werkkatalog -den Anke Westermann-Atlas- mit Abbildungen ihrer kooperativen Kunstprojekte, zu denen Sie auch mich mehrere Male einlud.

Aus diesem Anlass gestaltete sie eine Wandarbeit mit Beiträgen von allen beteiligten KünstlerInnen:

Robert Abts, Roland Boden, Peter Boué, Heiner Blumenthal. Lis Blunier, Torsten Bruch/Dodo Scheilein, Olav Cordes, Beate Daniel, Isabelle Dyckerhoff, Irena Eden und Stijn Lernout, Karl-Heinz Einberger, Jeni Fulton, Peter Funken/Justinus Kerner, Ingo Gerken, Rolf Giegold, Kerstin Gottschalk, Pierre Granoux, Joachim Grommek, Armin Häberle, Doris Hansen, Birgit Hölmer, Franziska Hufnagel, Irène Hug, Ilona Kalnoky, Bettina Khano, Will Kempkes, Andreas Koch, Peter K. Koch, Friederike von Königswald, Karen Koltermann, Peter Lang, Hanna Linn, André Linpinsel, Matthias Mayer, Stefanie Mayer, Yvonne Paul, Verena Püschel, Nadine Rennert, Karin Rosenberg, Albrecht Schäfer, Pit Schultz, Judith Siegmund, Max Suedhus, Caspar Stracke, Gaby Taplik, Wawrzyniec Tokarski, Roger Wardin, Astrid Weichelt, Joachim Weinhold, Sibylle Zeh.

Anke Westermann-Atlas
www.westermann-buch.de

im Kosmetiksalon Babette
Karl-Marx-Allee 36
10178 Berlin
http://www.barbabette.com
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Geist ist noch flüchtiger als Kapital. Haltet Ihn fest!

Koalition Freie Szene Berlin

Als Bildende Künstlerin unterstütze ich die Kampagne der
Koalition der Freien Szene aller Künste:

"Die Kunst- und Kulturschaffenden bilden das geistige Kapital Berlins. Die Mehrheit von ihnen arbeitet - außerhalb der Kulturinstitutionen - in der Freien Szene. Diese spielt somit eine Schlüsselrolle für die Zukunft der Kultur der Stadt. Um die Freie Szene in Berlin zu erhalten, bedarf es dringend mehr Mittel und angemessener Strukturen. Der Kultursenator zeigt bislang keinen politischen Willen, in sie zu investieren.
Wir fordern die sofortige Stärkung der Freien Szene Berlins!

Denn:
Geist ist noch flüchtiger als Kapital – haltet ihn fest!
"

Mehr Infos: <http://www.berlinvisit.org/
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“art but fair” oder die Revolution der Darstellenden Künstler und Musiker

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Eine politische Aktion, die ich unterstütze:

Das Team um den Musical-Produzenten Johannes Maria Schatz und die österreichische Mezzosopranistin Elisabeth Kulman haben mit der „Revolution der Künstler“ eine sehr interessante Initiative zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Darstellenden Künstler und Musiker ins Leben gerufen.

Ganz nach dem Motto: "art but fair"

Mehr Infos: http://artbutfair.org
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Ausstellung der Karl Hofer Gesellschaft in der UB der UdK Berlin

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Den Freundeskreis der UdK, die Karl Hofer Gesellschaft konnte ich dazu gewinnen, in der Universitätsbibliothek der UdK Berlin ihre Jahrsgaben auszustellen:

Eine feine Auswahl ausgesuchter Photographien und Graphiken, die prominente Professoren und Professorinnen der UdK Berlin (Karl Hofer, Appelt, Petrick, Scharein, Sieverding) dem Freundeskreis als Jahresgaben stifteten, präsentiert mit dem Beginn des Wintersemesters 2012 die UdK-Bibliothek. Künstlerische Buchobjekte und florale Organismen der Atelierstipendiatinnen Clara Bahlsen, Sabine Fassl und Dana Engfer ergänzen die Schau.


Am 27. Oktober 2012 ab 18:30 Uhr lädt Sie das Team der UdK-Bibliothek im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“ zur Ausstellungseröffnung auf der 4.Etage des VOLKSWAGEN-Hauses ein. Es begrüßt Sie der Präsident der UdK Berlin, Herr Prof. Martin Rennert, es spricht Herr Jürgen Schleicher (Vorstand der Karl Hofer Gesellschaft), die Stipendiatinnen Clara Bahlsen und Sabine Fassl werden anwesend sein.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 15.10.2012 bis zum 16.02.2013, verlängert bis zum 26.03.2013, immer Mo-Fr von 9-22 Uhr und Sa von 10-18 Uhr auf der 4. Etage der UdK -Bibliothek im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstr. 88, Berlin-Charlottenburg.

Infos: http://www.udk-berlin.de/sites/universitaetsbibliothek/content/wir_ueber_uns/ausstellungen_veranstaltungen/index_ger.html
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Lange Nacht der Wissenschaften 2012 in der UdK-Bibliothek

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Für das Programm der UdK-Bibliothek zur Langen Nacht der Wissenschaften am 2. Juni 2012 konnte ich die Studierenden der Fakultät Darstellende Kunst unter der Leitung von Herrn Prof. Otto und Gabriella Crispino gewinnen:

Sie ließen sich von der Kunst am Bau-Arbeit „Realität in den Regalen: Fussnote, Vermerk, Widmung“ von Elsbeth Arlt inspirieren und werden in der Sprechperformance „Bücher-Lesen-Schreiben“ Texte von Kleist, Arno Schmidt, Eco u. a. vortragen.

Infos: http://www.udk-berlin.de/sites/universitaetsbibliothek/content/wir_ueber_uns/ausstellungen_veranstaltungen/index_ger.html
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YVONNE PAUL KÜNSTLERIN + KURATORIN

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Farbwerte auf der Blooom 2011 mit Deutschland in Gelee von Yvonne Paul

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Zuletzt aktualisiert: 2. Nov, 11:54

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